Tanken mit der IQ Card

Werte Kolleginnen und Kollegen!

 

Wir weisen darauf hin, dass die 2015 abgeschlossene Rabattaktion „IQ-Tankcard“ noch immer gültig ist. 

 

·        IQ Card Wochenpreis (gültig von Montag bis Sonntag) auf Diesel und Benzin.

·        Dein Preis ist von Montag bis Sonntag gültig und macht Dich unabhängig von Preisänderungen an der Zapfsäule.

·        Dein Wochenpreis wird am Montagnachmittag festgesetzt und ist rückwirkend ab Montag 0:00 Uhr gültig. Auf Wunsch wird Dir der Wochenpreis per E-Mail jeden Montagabend zugesandt oder ist online abrufbar (Du erhältst Deinen Zugang zum IQ Card-Onlinekundenportal nach erfolgter Anmeldung).

·        Durchschnittliche Ersparnis ca. 3 bis 4 Cent je Liter (abhängig vom aktuellen Tankstellenpreis).

·        Gültig an allen IQ Card Stationen.

·        Keine Nebenkosten - Monatsrechnung mit Abbuchung.

·        (Rechnungsversand nur per E-Mail möglich).

·        Maximale Sicherheit/Karten PIN-Code gesichert.

 

Nähere Infos bzw. Kartenantrag unter www.iqcard.at/proge bzw. unter www.erichwallner.at/proge oder im Betriebsratsbüro/Betriebsräten.

 

Die Aktion ist gültig für PROGE-Mitglieder

 

BRV Erich Wallner        

Tankstellen die IQ-Card akzeptieren

Herbstlohnrunde 2021

Metaller-KV: Erneut einheitlichen Kollektivvertrag durchgesetzt

Erfolgreiche idente Abschlüsse mit allen Arbeitgeberverbänden der Metallindustrie

Sieben Wochen nach der Forderungsübergabe konnten die Gewerkschaften PRO-GE und GPA am 10. November die Kollektivvertragsverhandlungen für die Beschäftigten der Metallindustrie und des Bergbaus erfolgreich abschließen. Schon zum zehnten Mal in Folge ist es den Gewerkschaften gelungen, trotz der Auflösung der Verhandlungsgemeinschaft der Arbeitgeber einen einheitlichen Kollektivvertrag sowie idente Lohnabschlüsse für alle 190.000 Beschäftigten der Metallindustrie zu erreichen.

18 Verhandlungsrunden über 67 Stunden

Bereits zwei Tage nach dem Abschluss mit dem Fachverband Metalltechnischen Industrie konnten mit den Arbeitgeberverbänden Nichteisenmetallindustrie, Bergbau und Stahlindustrie, Fahrzeugindustrie und Gießereiindustrie eine Einigung erreicht werden. Am 10. November folgte die letzte ausständige Einigung mit dem Fachverband der Gas- und Wärmeversorgungsunternehmen. Insgesamt wurde heuer 67 Stunden lang verhandelt. 18 Wirtschaftsgespräche und Verhandlungsrunden waren notwendig.

Schwerpunkt Schichtarbeit und Lehrlinge

Alle Beschäftigten in der Metallindustrie erhalten somit 3,55 Prozent mehr Lohn. Die kollektivvertraglichen Mindestlöhne steigen um drei Prozent. Die Zulagen werden um 3,55 Prozent und die Aufwandsentschädigungen um 2,5 Prozent erhöht. Die Stundenzulage für die zweite Schicht wird darüber hinaus schrittweise bis November 2023 auf einen Euro verdoppelt. Die Zulage für die dritte Schicht wird in Etappen bis November 2027 von 2,52 Euro auf vier Euro angehoben. Das entspricht einer Erhöhung um 58,5 Prozent. Die Lehrlingseinkommen werden mit bis zu 6,74 Prozent noch weitaus stärker erhöht.

Streiks haben Wirkung gezeigt

Der Abschluss bedeutet angesichts der für die KV-Verhandlung relevanten Inflation von 1,9 Prozent einen kräftigen Reallohnzuwachs. „Diese 1,65 Prozent Reallohnzuwachs sind angesichts der Konjunktur und der Produktivitätsgewinne in der Metallindustrie nur fair und gerecht. Der Weg zu diesem sehr guten Abschluss wurde durch die geschlossene Kampfbereitschaft der Belegschaften geebnet“, sagt PRO-GE Chefverhandler Rainer Wimmer mit Verweis auf die stattgefunden BetriebsrätInnenkonferenzen, Betriebsversammlungen und Warnstreiks

Herbstlohnrunde 2020

KV Metallindustrie: Löhne steigen um 1,45 Prozent

Abschluss mit Augenmaß, der Kaufkraft erhält und Arbeitsplätze sichert

Die Verhandlungsteams der Gewerkschaften PRO-GE und GPA-djp konnten heute bei den KV-Verhandlungen der Metallindustrie einen raschen Abschluss erzielen. Die IST- und KV-Löhne steigen um 1,45 Prozent, ebenso die Zulagen und Lehrlingsentschädigungen. Bei Unternehmen mit dem kollektivvertraglichen Zeitkontenmodell können Beschäftigte ihr Minus von 120 Stunden auf 180 Stunden erhöhen. Das soll helfen, Arbeitsplätze zu sichern. Darüber hinaus soll jeder der rund 190.000 Beschäftigten in der Metallindustrie eine Corona-Prämie von 150 Euro erhalten. „Mit diesem Abschluss werden die Menschen in diesen schwierigen Zeiten nicht im Stich gelassen. Es ist ein Abschluss mit Augenmaß. Die Sozialpartner haben verantwortungsvoll gehandelt und auf Sicherheit, Stabilität und Verlässlichkeit geachtet“, so die Verhandlungsleiter der Arbeitnehmerseite Rainer Wimmer (PRO-GE) und Karl Dürtscher (GPA-djp).

„Es war uns wichtig, nachhaltige Lohn- und Gehaltserhöhungen zu erzielen und die Arbeitsplätze in der Metallindustrie zu erhalten. Die Corona-Prämie ist ein Zeichen des Respekts gegenüber den Beschäftigten, die in den letzten Monaten oftmals unter erschwerten Bedingungen arbeiten mussten“, so Wimmer und Dürtscher. Beide zeigen sich erfreut, dass die Arbeitgeberseite vom Aussetzen der KV-Verhandlungen Abstand genommen hat und es somit nicht zum Bruch der Sozialpartnerschaft gekommen ist. „Eine Nulllohnrunde hätte in Zeiten der Krise die Wirtschaft noch weiter ausgebremst. Es ist eine Frage der Vernunft, dass die Verhandlungen stattgefunden haben und ein fairer Abschluss erzielt werden konnte, mit dem die Kaufkraft erhalten bleibt“, so Wimmer und Dürtscher.

 

Details zum Abschluss 2020

VORSTAND ORTSGRUPPE MÜRZZUSCHLAG

Am 26. Mai wurde der Vorstand der Ortsgruppe Mürzzuschlag neu gewählt. Alle Funktionen wurden einstimmig gewählt.